Die Gedenkstätte Grafeneck ist die zentrale Erinnerungsstätte für die 10.654 Opfer der „Aktion T4“, dem zentralen Teil nationalsozialistischer „Euthanasie“-Verbrechen in Südwestdeutschland. Damit dient sie vielen tausend Menschen als Ort individueller und familiärer Trauer. Darüber hinaus versteht sich die Gedenkstätte Grafeneck als Forschungs- und Dokumentationsstätte, als Ort der historischen und politischen Bildung sowie als Auskunfts- und Informationsstätte.

Schwellenstein als Eingang der Gedenkstätte. Das Bild zeigt eine graue Steinplatte, welche im Boden eingelassen ist. In sie sind die Namen der Einrichtungen eingraviert, aus welchen die Opfer nach Grafeneck gebracht wurden.
Gedenkstättendetail: Mauer und Altar. Das Bild zeigt einen grauen Altarstein in welchen ein Kreuz eingraviert ist. Dahinter steht eine Steinmauer, durch die in der Mitte ein senkrechter Riss geht.
Eingang zum Friedhof und Bronzetafel 1985. Das Bild zeigt links einen Schotterweg, der zwischen zwei Mauern, hinter denen sich jeweils eine Hecke befindet, hindurch führt. Am Ende des Weges stehen zwei große Birken, an deren Fuß sich ein Grab befindet. Rechts im Bild steht eine Bronzetafel.

Kontakt

Gedenkstätte Grafeneck
Dokumentationszentrum
Grafeneck 3
72532 Gomadingen

Tel: +49 7385- 966- 206
info@gedenkstaette-grafeneck.de
www.gedenkstaette-grafeneck.de

Das Team der Gedenkstätte

Gedenkstättenleitung  
Thomas Stöckle M.A.
thomas.stoeckle@gedenkstaette-grafeneck.de
   
MitarbeiterInnen  
Kathrin Bauer M.A.
kathrin.bauer@gedenkstaette-grafeneck.de
Schwerpunkt Vermittlungsangebote und Bibliothek
Daniel Hildwein M.A.
daniel.hildwein@gedenkstaette-grafeneck.de

Schwerpunkt Namensforschung und Archiv-Recherche
Margit Holder
buero@gedenkstaette-grafeneck.de

Schwerpunkt Verwaltung
  Franka Rössner M.A.
franka.roessner@gedenkstaette-grafeneck.de

Schwerpunkt Vermittlungsangebote und Barrierefreie Gedenkstätte (aktuell in Elternzeit)